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3.000 Euro für Marlon

Roland & Martina Arnold Paravan-Stiftung unterstützt Familie des kleinen Marlon

Damit der kleine Marlon bald wieder zurück in sein häusliches Umfeld kann, unterstützt die Roland & Martina Arnold Paravan-Stiftung die Eltern Astrid und Manuel Ott mit 3 000 Euro.

PFRONSTETTEN-AICHELAU/ WALDDORFHÄSLACH. „Es ist schön Familien, die es so schwer getroffen hat wie die Familie Ott mit dem kleinen Marlon, helfen zu können“ sagt Martina Arnold, Stiftungsvorständin der Martina & Roland Arnold Paravan-Stiftung. Mit 3.000 Euro unterstützt die Stiftung die Familie aus Walddorfhäslach, damit der knapp anderthalb Jahre alte Marlon bald wieder in seinem familiären Umfeld, gemeinsam mit seinen Eltern und seiner größeren Schwester Amelie leben kann.

Bis Oktober 2020 hat Marlon – damals 13 Monate alt – eine ganz normale Kindheit verlebt. Nachdem er plötzlich schlecht gegessen und getrunken hatte, folgte die schockierende Diagnose – ein zehn Zentimeter großer Gehirntumor, der sofort entfernt werden musste. Doch leider verlief die schwierige Operation nicht komplikationslos. Seitdem liegt der kleine Junge im Wachkoma. „Er nimmt alles wahr, kann sich aber nicht artikulieren“, berichtet Papa Manuel, der selbst Rettungssanitäter ist. „Ich habe schon viel gesehen durch meinen Beruf“, sagt er. „Doch wenn man selbst betroffen ist, ist das etwas völlig anderes.“

Seit Ende Dezember ist Marlon in Begleitung seiner Mutter in der Reha in Schömberg. „Ich empfinde das er die Anwesenheit spürt“, berichtet der Vater. Auch wenn er und Schwesterchen sonntags zu Besuch kommen. Erst vor kurzem konnte Marlon zum ersten Mal in einem Stehstuhl. Erste kleine Fortschritte sind zu spüren und machen Mut, so fängt er langsam an den Kopf zu bewegen oder fängt an die Hand zu nehmen. Trotzdem ist noch völlig unklar, was alles auf die Familie in Zukunft zukommen wird. „Da hilft jeder Euro“, sagt Manuel Ott, der sich sehr über die Unterstützung freut.
Vater Manuel hat sich im Moment unbezahlt frei genommen, um das häusliche Umfeld auf den Einzug von Marlon vorzubereiten. Aus ihrer Wohnung ziehen sie jetzt in ein kleines Häuschen. Aktuell sind zwei Mieten zu stemmen. Zwar renoviert der Vermieter Wohnräume, doch für die Barrierefreiheit im Haus oder weitere Anpassungen müssen die Otts selbst sorgen. „Wir möchten ihn nicht im ersten Obergeschoss ablegen“, sagt der Familienvater. Und so wird der zentrale Raum im Erdgeschoss aktuell zum „Allroundzimmer für Marlon“ umgebaut. Hier soll sich zukünftig das Leben der Familie mit ihrem kleinen Sohn abspielen.
Um Marlon transportieren zu können, benötigt die Familie beispielsweise ein größeres Auto, einen Spezialstuhl, einen speziell angefertigten Autositz, einen Rollstuhl, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Für die Eltern ist es wichtig, dass ihr Sohn am Leben der Familie teilhaben kann. „Ich hoffe, dass er mich irgendwann wieder anschaut“, sagt der Vater.

„Es ist uns besonders wichtig, betroffene Familien und ihre Kinder zu unterstützen, denn die kommen oftmals zu kurz“, sagt Stiftungsvorsitzende Martina Arnold. „Dazu möchten wir einen kleinen Beitrag leisten und helfen Lücken, die durch diesen Schicksalsschlag entstanden sind, zu schließen.“ Gerade Familien mit behinderten Kindern sind besonders betroffen, beispielsweise, wenn es um die Mobilität geht. Und gerade in dieser Situation ist es wichtig, dass die Familien auch flexibel bleiben, um am normalen Leben teilzunehmen, Freunde besuchen zu können oder zu Ärzten und Therapeuten zu fahren.
Manuel ist bekannt, durch das Musik-Duo Manne und Danne, welches erst kürzlich Erfolge in der volkstümlichen Hitparade gefeiert hat und die Anteilnahme ist groß. Freunde haben einen Spendenaufruf gestartet. „Mittlerweile sind über 25.000 Euro zusammengekommen“, freut sich Manuel Ott. Wer ebenfalls helfen möchte kann das unter folgender Kontonummer tun: DE97 6405 0000 0009 3719 50. Die Spenden werden zu 100 Prozent an die Familie weitergeleitet.

Die Martina und Roland Arnold Paravan Stiftung unterstützt Familie Ott mit 3.000 Euro, Foto: Roland- und Martina Arnold Paravan Stiftung
Der kleine Marlon mit seiner Schwester in der REHA-Einrichtung. Bild: Privat
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Presse
Anke Leuschke

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