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Paraplegia

Autofahren trotz Behinderung: Paraplegie
Hand- und Armfunktionen sind voll intakt. Auf Grund der ausgedehnten Lähmung  im Brustkorbbereich ist wenig Rücken- und Brustmuskulatur für den aktiven Einsatz vorhanden. Dadurch kann die Sitzstabilität beim Kurvenfahren beeinträchtigt werden und Auswirkungen auf die Lenkbewegungen haben.

  • Paravan bietet hier als Lösung, die individuellen und auf Ihre Bedürfnisse anpassbaren Rückhaltesysteme zur Stützung des Kopf-, Rücken-, Brustbereichs.

Bei Behinderten, die schon länger Rollstuhlfahrer sind, kann durch Überlastung der Verschleiß in den Schultergelenken den Bewegungsradius am Lenkrad beeinträchtigen.
Die möglicherweise einschießende Spastik in den Beinen kann zur unkontrollierten Betätigung des Gas- oder Bremspedals führen. Eine Abdeckung der Pedalanlage ist zwingend erforderlich.

  • Paravan bietet hier als Lösung verschiedene, behindertengerechte Gas-/Bremspedal Varianten entwickelt, die speziell an Ihre Bedürfnisse angepasst werden können.

Paravan entwickelt innovative und sichere Fahrhilfen für Behinderte mit Wunsch zur Mobilität. Mit der Space Drive 2 Technologie (Drive by Wire) können die meisten Fahrzeuge behindertengerecht aufgerüstet werden.
Wir beraten Sie diesbezüglich gerne direkt Telefonisch (+49(0)7388 9995-91)
oder über unser Kontaktformular

Definition
Motorische Lähmung von nebeneinander befindlichen Gliedmaßen


Ursachen
Unfall mit Zertrümmerung der Wirbelkörper und Quetschung oder Durchtrennung des Rückenmarks, Rückenmarksinfarkt, Tumor, Narkosefolge (Peridualanästesie), Schuss- oder Stichverletzung, Erkrankungen. Siehe auch Ursachen von Tetraplegie.


Auswirkungen
Beschädigung des Rückenmarks zwischen dem 1.-12. Brustwirbel (Thorax, Th 1-12) und dem 1.-5. Lendenwirbel (L 1-5). Teilweise (inkomplette Paraplegie) oder völlige Lähmung (Paraplegie) beider Beine.


Folgen
Beide Beine und der Rumpf sind unterhalb der Durchtrennung des Rückenmarks gelähmt. Die vorhandene Muskulatur kann nicht mehr willentlich angespannt und bewegt werden. In den betroffenen Bereichen ist keine Sensibilität etwa für Schmerz, Druck, Temperatur, Verletzung oder Berührung mehr vorhanden. Durch den Verlust der Tiefensensibilität kann der Betroffene die Stellung seiner Beine ohne Blickkontakt nicht lokalisieren. Stuhlgang und Harndrang werden nicht mehr wahrgenommen, so dass eine künstliche Entleerung regelmäßig herbeigeführt werden muss. Durch unkontrollierbare Muskelverkrampfungen kann es in den Beinen zu Streck- oder Beugespasmus kommen. Das Spektrum reicht vom Zittern der Beine bis zu voll durchgestreckten Knien, Hüften und Füßen.
Bei einer Lähmungshöhe von Th 1-5 ist das Atemvolumen vermindert, bei Th7-12 sind die Bauchmuskeln betroffen und bei Th2-12 die Muskeln zwischen den Rippen.

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