| Im Oktober 1957 kam das Medikament "Contergan forte" in den Handel, das bei Neugeborenen zu Fehlbildungen an Armen und Beinen führte. Am häufigsten betroffen bei 53 % aller Geschädigten sind die Arme, bei 25 % die Arme und Beine, bei 11 % die Ohren, bei 5 % Arme und Ohren, bei 2 % nur innere Organe. Die medizinischen Probleme heute beschränken sich meist auf die Behandlung der degenerativen Veränderungen an den missgebildeten Gelenken, auf frühzeitigen Verschleiß sowie Schmerzen und Beschwerden, insbesondere an Schulter, Ellbogen, Hand und Wirbelsäule. |